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Historie

 

Seit der Gründung steht die Idee der Förderung der Begegnung von im Gartenbau tätigen Menschen, deren fachliche und persönliche Qualifikation und insbesondere die fachliche Unterstützung in allen Fragen der Betriebsführung im Vordergrund.

 

Im Jahre 1965 beschließt die Mitgliederversammlung des Zentralverbandes Gartenbau unter dem Vorsitz von Dr.h.c. Ernst Schröder wieder eine berufseigene Bildungsstätte ins Leben zu rufen. Der ehemalige Verein "Boettnerhof" wird reaktiviert und in den Verein "Bildungsstätte des Deutschen Gartenbaues e.V." umbenannt.

 

 

Die Bildungsstätte Gartenbau in Grünberg wird die zentrale Weiterbildungseinrichtung des gärtnerischen Berufsstandes in Deutschland.

Bildungsstätte Gartenbau in Grünberg

 

 

Die Landwirtschaftsschule in Grünberg/Oberhessen wird zunächst gepachtet, umgebaut und im März 1966 als "Bildungsstätte des Deutschen Gartenbaues" ihrer jetzigen Bestimmung übergeben. Der Verein ist ideell getragen vom Zentralverband Gartenbau e.V. und seinen Mitgliedsorganisationen. Neben diesen sind aber auch eine Reihe von weiteren Organisationen, Vermarktungseinrichtungen, Betrieben und eine große Zahl von Einzelpersonen Mitglied. Die enge Verbindung zum Zentralverband Gartenbau e.V. wird dadurch unterstrichen, daß traditionell der Präsident des Zentralverbandes den Vorsitz des Vereins führt, der Generalsekretär des Zentralverbandes die Geschäftsführung innehat und auch die Funktion des Schatzmeisters beider Organisationen in der Hand der gleichen Person liegt.

 

 

Bildungsstätte des Deutschen Gartenbaues
Bildungsstätte des Deutschen Gartenbaues

 

 

Die neu entstandene Bildungsstätte wird vom Berufsstand gut angenommen, zunehmend mehr gärtnerische Fachsparten führen in der Folgezeit Veranstaltungen in Grünberg durch. Landwirtschaftsoberlehrer Gottfried Fabriz leitet in den Gründerjahren das Haus.

Im Jahr 1970 besuchen erstmals mehr als 1200 Gärtner und Floristen die Seminare in Grünberg. Die räumlichen Kapazitäten reichen nicht mehr aus. Der Bau eines größeren Hörsaales wird notwendig. Ab dem 01. Januar 1969 wird die Bildungsstätte von Diplomgärtner Arno Klietz geleitet.

1971 wird das Anwesen vom "Verein Bildungsstätte des Deutschen Gartenbaues e.V." käuflich erworben und umfassend renoviert.

1972 und 1973 entstehen ein Floristik-Studio, die "Bayernstube" und 18 zusätzliche Zimmer. Die Leitung des Hauses übernimmt Gartenbauingenieur Lüder Nobbmann. 1981 entsteht ein Atrium mit 15 Zimmern, einem neuen Hörsaal und weiteren Unterrichtsräumen. Gleichzeitig gewinnt das Gebäude an Atmosphäre durch einen reizvollen Innenhof.

 

 

Bildungsstätte des Deutschen Gartenbaues
Bildungsstätte des Deutschen Gartenbaues

 

 

Ab 1. April 1980 leitet Dr. Siegfried Scholz die Bildungsstätte. 1991 werden die Außenanlagen gärtnerisch völlig neu gestaltet. 1994 werden 19 weitere Zimmer in einem Mansardengeschoß ausgebaut, die - mit mehr Komfort ausgestattet - den ebenfalls gestiegenen Erwartungen der Gäste Rechnung tragen. Viele Mitglieder des Berufsstandes spenden "Bausteine" für diese Aktion.

Seit 1.November 1994 leitet Dipl. Pädagoge und Gärtner Matthias Hub die Bildungsstätte. Mittlerweile finden pro Jahr über 200 Veranstaltungen für mehr als 5000 Teilnehmer aus allen gärtnerischen Fachsparten in der Bildungsstätte statt.

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Pfeil Aktuelles

30.11.2009

Lehrgangsgebühren sparen - der Prämiengutschein vom Bundesministerium für Bildung & Forschung macht es auch in Grünberg möglich!

Die Bildungsstätte akzeptiert den Prämiengutschein vom Bundesministerium für Bildung & Forschung zur ...
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